Wer nähen kann, hilft

27.03.20 10:00
D.Staudt

Wer nähen kann, hilft

Mundschutz für Pflegebedürftige

Keine drei Stunden hat es nach Veröffentlichung des Aufrufs zum Masken-nähen gedauert, da riefen schon die ersten Näherinnen an. Seit dieser Zeit steht das Telefon nicht mehr still, kommen auch die Hilfsangebote per Mail ins Haus.

Schutzmasken aus kochfestem Material halten Viren nicht ab, doch sind sie für das Gegenüber ihrer Träger eine erste Schutzbarriere gegen die "Tröpfcheninfektion".

Wir möchten allen interessierten Hobbynäherinnen und -nähern aber sagen: Alle Masken, die sie uns spenden, ob mit Nasenbügel aus Draht oder mit Gummiband oder Schrägband, werden dort angekommen wo sie hingehören. Wenn unsere Einrichtungen "versorgt" sind, werden wir die Masken an andere abgeben. Anfragen gibt es bereits. 

Allerdings: Unsere Materialressourcen sind nun zu Ende, das Schrägband verteilt, die Baumwolle auch. Sollten Sie aber selber in Kellern oder auf dem Dachboden Stoffreste haben, die sich eignen und die Sie verarbeiten möchten, können Sie uns Ihre Masken gerne bringen.

Annahmestellen für die Schutzmasken sind derzeit die Rezeptionen in unseren Einrichtungen: Bitte beachten Sie: Sie müssen derzeit klingeln, alle Spenden nehmen wir dann aus Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner an der Tür entgegen! 

Annahmestellen: (sind von 8 Uhr bis 16 Uhr besetzt)

Altenzentrum Helenenstift
Bonner Straße 93
53773 Hennef 

oder 

Haus Elisabeth Altenheim GmbH
Rathausstraße 11
53859 Niederkassel

Wenn die Abgabe nicht geht, melden Sie sich gerne bei
Dörte Staudt 02241 1209309

sowie per E-Mail unter doerte.staudt@caritas-rheinsieg.de