Kein Land für Niemand

03.03.26, 11:00
D.Staudt
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Die Dokumentation „Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes“ zeigt die Situation an den europäischen Außengrenzen, begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer, schildert die katastrophale humanitäre Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden, die trotz riskanter Umstände ihren Weg nach Deutschland gefunden haben. 

Die Filmemacher nehmen ziviles Engagement ebenso deutlich in den Blick wie die zunehmende europäische Abschottungspolitik. Sie fordern dazu auf, die scheinbar unaufhaltsame Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte in Frage zu stellen. 

Nach der Vorführung dieses aufrüttelnden Films stehen Vertreter_innen von Sea-Eye für ein Gespräch über die derzeitige Grenzpolitik und den Wandel zu Abschottung und Abschreckung zur Verfügung. 

Die Teilnahme ist kostenlos; stattdessen wird am Eingang um eine Spende zugunsten 
der Hilfsorganisation Sea-Eye gebeten.

Anmeldung unter hussmann@ksi.de

Veranstalter sind die Kampagne "Vielfalt. viel wert.", die Initiative "Siegburg zeigt Haltung" (in Zusammenarbeit mit dem Mucher Bündnis für  Demokratie und der Initiative "Neunkirchen-Seelscheid ist bunt"), die Aktion Neue Nachbarn im Erzbistum Köln, die Studiobühne Siegburg, das Katholisch Soziale Institut Siegburg.