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Institutionelles Schutzkonzept

zur Prävention von und Intervention bei (sexualisierter) Gewalt

Das Wohl der sich uns anvertrauenden und anvertrauten Menschen war und ist uns als Träger von Diensten und Einrichtungen ein elementares Anliegen. In Zusammenarbeit mit den Caritasverbänden des Erzbistums Köln haben wir ein trägerübergreifendes Institutionelles Schutzkonzeptes entwickelt. Dieses Schutzkonzept schreibt Maßnahmen zur Prävention und Intervention verbindlich fest. Es ist unser Ziel, unsere „Kultur der Achtsamkeit“, die die körperliche und psychische Unversehrtheit unserer Bewohner*innen, Kund*innen, Klient*innen sowie der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt, stetig weiterzuentwickeln.

Kontaktdaten von Ansprechpersonen finden Sie im Folgenden. Sie können sich in allen Fällen von Vermutung, Verdacht oder Kenntnis eines Vorfalls von (sexualisierter) Gewalt, die von Mitarbeitenden in unseren Einrichtungen oder Diensten ausgeht, an sie wenden.

Bei Verdacht oder Kenntnis von (sexualisierter) Gewalt sowie bei Fragen zum Schutzkonzept oder zu Präventionsschulungen

Wer sind die Ansprechpersonen?

Petra Dropmann

Rechtsanwältin, Supervisorin, Coach

Dr. Hans Werner Hein

Allgemeinmediziner, Psychotherapeut und Supervisor

Auf Wunsch ist die Beratung oder das Gespräch auch anonym möglich.

Bei Verdacht oder Kenntnis von (sexualisierter) Gewalt

Ansprechperson

Frederik Schäl

Personalverwaltung

Wilhelmstraße 155-157
53721 Siegburg

Bei Verdacht oder Kenntnis von (sexualisierter) Gewalt sowie bei Fragen zum Schutzkonzept oder zu Präventionsschulungen

Prävention gegen Gewalt und Missbrauch (c) Caritasverband

Claudia Rypczinski

Stabsstelle Prävention und Personalentwicklung

Wilhelmstraße 155-157
53721 Siegburg