FSJ und Bufdi (c) Staudt

Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr

Zeit für Orientierung

Lust auf berufliche Orientierung? Auf eine begrenzte Zeit mit einer neuen Tätigkeit? Lust, etwas Neues zu probieren und dabei etwas Sinnvolles zu tun?

Sowohl das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) für junge Menschen unter 27 Jahren als auch der Bundesfreiwilligendienst (BFD), der keine Altersgrenze hat, bieten beide gute Möglichkeiten zur persönlichen Orientierung.

"Bufdis" und "FSJler" arbeiten entweder sechs oder 12 Monate Vollzeit in einer sozialen Einrichtung – zum Beispiel in unseren Wohnheimen  – und nehmen dazu in regelmäßigen Abständen an Bildungsseminaren teil.

Wer mit dem Gedanken spielt, einen Beruf im sozialen Bereich zu ergreifen, kann im abgesicherten Rahmen den Berufsalltag kennen lernen. Oft überbrückt dieses Halbjahr oder Jahr zudem sinnvoll Wartezeit zwischen Schule und Ausbildung. In vielen Fällen steigen mit dem absolvierten Sozialen Jahr die Chancen für den Wunschausbildungs- oder Studienplatz. Und zu alledem gibt die Tätigkeit in sozialen Feldern stets das das gute Gefühl, für andere Menschen da zu sein.

Für eine Vollzeitstelle gibt es 402 Euro Taschengeld  (Stand 2019) plus 50 Euro Verpflegungszuschuss. Die Sozialversicherung übernimmt der Träger. Zudem gehören die Begleitung des Vereins „Freiwillige soziale Dienste im Erzbistum Köln e.V." sowie 25 Bildungstage zum Paket.

Der Freiwilligendienst dauert mindestens sechs Monate, in der Regel zwölf Monate. Eine Verlängerung ist bis maximal 18 Monate möglich. 
Die Arbeitszeit ist Vollzeit aber unter bestimmten Voraussetzungen auch Teilzeit (mind. 21 Std/Woche) möglich (z.B. für Alleinerziehende). Ein Start ist jederzeit möglich.

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